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Trüffel und Pralinen veredelt mit echtem , essbarem 23k Gold.

 

Brillanten

 

Eppler-Brillant

  • Hauptartikel: Brillant
  • Eine besonders charakteristische - und für Diamanten die mit Abstand häufigste - Schliffform ist der Brillantschliff. Seine Merkmale sind mindestens 32 Facetten und die Tafel im Oberteil, eine kreisrunde Rundiste, sowie mindestens 24 Facetten im Unterteil. Nur derartig geschliffene Diamanten dürfen als Brillanten bezeichnet werden. Zusätzliche Angaben wie echt oder ähnliche sind dabei nicht erlaubt, da irreführend. Zwar ist es möglich - und auch nicht unüblich - andere Edelsteine oder Imitate im Brillantschliff zu verarbeiten, diese müssen dann aber eindeutig bezeichnet sein, zum Beispiel als Zirkonia in Brillantschliff.
  • Fancy Diamonds

    Der Name Fancy Diamonds (englisch fancy „schick“), auch kurz Fancys genannt, bezeichnet farbige Diamanten. Zwar sind die meisten Diamanten farbig, viele sind jedoch unattraktiv; so kann die Eigenfarbe des Diamanten von allen Tönungen im Bereich Grau, Gelb, Grün, Braun dominiert werden; gelegentlich wechselt sie auch innerhalb eines Steines. Reine intensive Farben sind selten und wertvoll; entsprechend bessere Preise werden dafür bezahlt, die zum Teil beträchtlich über dem Standard für farblose Diamanten liegen können. Statistisch gesehen ist bei 100.000 Diamanten durchschnittlich nur ein „Fancy“-Diamant dabei. Gelb- und Brauntöne, die mehr als 80 Prozent aller farbigen Diamanten ausmachen, sind im engeren Sinne keine Fancys. Kanariengelb oder Cognacgoldbraun sind hingegen Fancy-Farben.

    Ein Diamant kann durch radioaktive Bestrahlung seine Farbe verändern. Nach einer künstlichen Bestrahlung folgt oft eine Temperaturbehandlung, die die Farbe ebenfalls beeinflusst. Bei künstlich bestrahlten Diamanten muss die Farbbehandlung im Zertifikat angegeben werden, da sie deutlich geringwertiger sind.

    Die Farbbezeichnungen werden zu Verkaufszwecken gewählt: Goldorange, Lemon, Schoko, Noir/Black, Electric-Blue. Die erste große Fancy-Quelle wurde 1867 in Südafrika gefunden. Seit den 1980ern ist die Argyle Mine in Australien die wichtigste Fundstätte für pinkfarbene bis rote Fancy-Diamanten.

    Man unterscheidet sieben Fancy-Farben, neben denen noch viele weitere Zwischenfarben wie zum Beispiel Gold, Grau oder Gelbgrün existieren. Für die Färbung ist je ein anderer Stoff verantwortlich:

     

    Kopie des Tiffany Diamanten

    · Kanariengelb: Für die Gelbtöne ist Stickstoff verantwortlich. Je größer der Stickstoffgehalt, desto intensiver der Gelb- oder auch Grünton. Der berühmteste und wahrscheinlich größte gelbe Diamant ist der Tiffany von 128,51 Karat, sein Rohgewicht betrug 287,42 Karat. Gelb ist nach weiß und zusammen mit braun die häufigste Farbe von Diamanten. Ein weiter berühmter gelber Diamant ist der Jubilee.

    · Braun: Für die Brauntöne sind Defekte im Kristallgitter verantwortlich. Der größte braune geschliffene Diamant ist der Earth Star mit 111,6 Karat. Der größte je gefundene braune Diamant ist wahrscheinlich der Lesotho mit 601 Karat.

    · Blau: Das Element Bor ist für die blaue Färbung von Diamanten verantwortlich. Der größte und berühmteste blaue Diamant ist der angeblich verfluchte Hope-Diamant, welcher ungeschliffen 112,5 Karat wog und in geschliffenem Zustand heute 45,52 Karat wiegt. Größer sind aber die Sterne Mithras, ungeschliffen wogen sie je 145 Karat, wie viel sie heute wiegen, weiß man nicht, da sie sich in einer Privatsammlung befinden und der Besitzer keine Auskünfte darüber geben mag. Benannt sind sie nach der persischen Gottheit Mithra. Es sind insgesamt drei Diamanten, welche absolut identisch sind. Blaue Diamanten sind sehr selten, doch häufiger als grün oder rot.

    · Grün: Der bekannteste und vielleicht auch größte Diamant dieser Farbe ist der Dresdner Grüne Diamant mit einem Gewicht von 41,0 Karat (ungeschliffen 119,5 Karat) (ausgestellt im Grünen Gewölbe). Grüne Diamanten sind sehr selten. Die grüne Farbe kann von Strahlungsdefekten verursacht werden.

    · Rot: Vermutlich sind Kristalldefekte verantwortlich für diese Färbung. Der größte je gefundene rote Diamant ist der australische Red Diamond mit einem Rohgewicht von 35 Karat. Der größte geschliffene Diamant ist der ebenfalls australische Red Shield mit 5,11 Karat. Reine rote Diamanten sind die seltensten unter allen Diamanten. 90 Prozent der roten Diamanten stammen von der Argyle Mine in Australien. Von den purpurnen Diamanten existieren nur zehn Exemplare, wovon der größte 3 Karat wiegt. Alle kamen ebenfalls aus der Argyle Mine. Rote Diamanten sind die teuersten aller Diamanten.

    · Pink oder Rosa: Oft werden pinkfarbene Diamanten zu den roten Diamanten gezählt. Auch hier sind Kristallunreinheiten für die Farbe verantwortlich. Der größte Rohdiamant ist der Darya-I-Nur mit einem Gewicht von 285 Karat, der größte geschliffene Diamant der Steinmetz Pink mit 59,6 Karat. Von den 66 größten Diamanten ist nur einer rosa gefärbt.

  • Bewertung von geschliffenen Diamanten
  • Zur Bewertung der Qualität und damit auch des Preises eines geschliffenen Diamanten werden als Kriterien die so genannten vier C herangezogen:

    Masse in Karat (carat weight)

    Die Masseneinheit für Edelsteine ist das Karat, Abkürzung ct. Der Name dieser Einheit leitet sich von der arabischen bzw. griechischen Bezeichnung für die Samen des Johannisbrotbaums (lat. Ceratonia siliqua) ab. Diese wurden früher als Gewichte verwendet, da sie sehr gleichmäßig groß sind. Ein Karat entspricht exakt 0,2 Gramm.

    Reinheit (clarity)

    Zur Beschreibung der Reinheit werden folgende Abkürzungen und Fachbegriffe verwendet (Rangfolge):

     

    Kurzbezei chnung

    Bedeutung

    Beschreibung

    fl

    flawless

    auch bei 10-facher Vergrößerung lupenrein (keine Einschlüsse erkennbar)

    if

    internally flawless

    bis auf mögliche Oberflächenspuren von der Verarbeitung lupenrein

    vvs1 / vvsi

    very, very small inclusions

    Einschlüsse sind auch bei 10-facher Vergrößerung nur sehr, sehr schwer zu erkennen

    vvs2

    very, very small inclusions

    Einschlüsse sind auch bei 10-facher Vergrößerung nur sehr schwer zu erkennen

    vs1 / vsi

    very small inclusions

    Einschlüsse sind bei 10-facher Vergrößerung schwer zu erkennen

    vs2

    very small inclusions

    Einschlüsse sind bei 10-facher Vergrößerung zu erkennen

    si1

    small inclusions

    Einschlüsse sind bei 10-facher Vergrößerung leicht zu erkennen

    si2

    small inclusions

    Einschlüsse sind bei 10-facher Vergrößerung, jedoch nicht mit bloßem Auge sehr leicht zu erkennen

    pi1

    Piqué I (Pikee I)

    Einschlüsse mit bloßem Auge gerade noch erkennbar, mindern die Brillanz jedoch nicht

    pi2

    Piqué II (Pikee II)

    Einschlüsse mit bloßem Auge erkennbar, mindern die Brillanz schwach

    pi3

    Piqué III (Pikee III)

    Einschlüsse mit bloßem Auge leicht erkennbar und mindern die Brillanz deutlich

    Farbe (colour)

    Diamanten, die für das ungeübte Auge farblos zu sein scheinen, können vom Fachmann in verschiedene Farbklassen eingeteilt werden:

    • Hochfeines Weiß+ (River), GIA-Bezeichnung: D,
    • Hochfeines Weiß (River), GIA-Bezeichnung: E,
    • Feines Weiß+ (Top Wesselton), GIA-Bezeichnung: F,
    • Feines Weiß (Top Wesselton), GIA-Bezeichnung: G,
    • Weiß (Wesselton), GIA-Bezeichnung: H,
    • Leicht getöntes Weiß+ (Top Crystal), GIA-Bezeichnung: I,
    • Leicht getöntes Weiß (Top Crystal), GIA-Bezeichnung: J,
    • Getöntes Weiß+ (Crystal), GIA-Bezeichnung: K,
    • Getöntes Weiß (Crystal), GIA-Bezeichnung: L,
    • Getönt 1 (Top Cape), GIA-Bezeichnung: M, N,
    • Getönt 2 (Cape), GIA-Bezeichnung: O
  • Schliff (cut)
  •  

    Natürlicher Diamant im Tropfenschliff

    Der Schliff ist für das Feuer eines Diamanten maßgeblich. So kann der eine geradezu leblos wirken, während aus dem anderen scheinbar Funken sprühen. Nachfolgende Übersicht nach RAL 560 A5E.

    • Sehr gut (very good) Hervorragende Brillanz. Wenige oder nur geringfügige äußere Merkmale. Sehr gute Proportionen.
    • Gut (good) Gute Brillanz. Einige äußere Merkmale, Proportionen mit geringen Abweichungen.
    • Mittel (medium) Brillanz gemindert. Mehrere größere äußere Merkmale. Proportionen mit erheblichen Abweichungen.
    • Gering (poor) Brillanz erheblich gemindert. Große und/oder zahlreiche äußere Merkmale. Proportionen mit sehr deutlichen Abweichungen.
  • Konflikte (conflict)
  • Diamanten zur Finanzierung von Bürgerkriegen (siehe 'Soziale Einflüsse') sind geächtet und treten zunehmend als „fünftes C“ in das Bewusstsein der Bevölkerung. Diamanten ohne Herkunftsangabe sind daher ebenfalls weniger gefragt.

    Große und berühmte Diamanten

    Liste großer und berühmter Diamanten

     

    Darstellung bekannter Diamanten im Nordisk Familjebok.
    Großmogul (Abb. 1)
    Regent o. Pitt (Abb. 2 u. 11)
    Florentiner (Abb. 3 u. 5)
    Sancy (Abb. 6)
    Dresdner Grüner Diamant (Abb. 7)
    Koh-io-Noor (Abb. 8 u. 10)
    Hope (Abb. 9)

    In der folgenden Tabelle sind einige besonders berühmte Diamanten zusammen mit ihrem Fundgewicht sowie Fundort und -jahr aufgeführt:

     

    Name

    Rohgewicht
    in Karat

    Fundjahr

    Fundland

    Bemerkung

    Cullinan

    3106

    1905

    Südafrika

    Der größte je gefundene Rohdiamant wurde in 105 Steine aufgespalten. Die 9 größten Stücke sind Teil der britischen Kronjuwelen.

    Excelsior

    995,20

    1893

    Südafrika

    Wurde in 22 Steine aufgespalten.

    Star of Sierra Leone

    968,90

    1972

    Sierra Leone

    Wurde in 17 Steine aufgespalten.

    Incomparable [6]

    890

    1980

    Kongo

    geschliffen 407,5 Karat

    Großmogul

    797,5

    1650

    Indien

    bläulicher Diamant; gilt seit 1739 als verschwunden.

    Golden Jubilee

    755

    1985

    Südafrika

    Geschliffen 545,67 Karat und somit der größte geschliffene Diamant

    Präsident Vargas

    726,8

    1938

    Brasilien

     

    Jonker

    726

    1934

    Südafrika

     

    Lesotho Promise

    603

    2006

    Südafrika

    höchster Rang für Farbe auf der Liste der größten Diamanten

    Orloff

    189,62

    unbekannt

    Indien

    im Zepter des russischen Zaren; heute im Kreml in Moskau

    Koh-i-Noor

    186

    ca. 3000 v. Chr.

    Persien

    ältester bekannter Diamant; heute im Tower of London

    Florentiner

    137,27

    unbekannt

    evtl. Indien

    gelber Diamant; gehörte Karl I. (Österreich-Ungarn), hat ihn an Sondheimer verkauft, dieser wahrsch. an den Betrüger Bruno Steiner verloren, Verbleib danach unbekannt.

    Regent oder Pitt

    136,75

    um 1700

    Indien

    heute im Louvre

    Schah

    86

    unbekannt

    unbekannt

    mit Gravur seiner drei königlichen Besitzer (einer war Schah Janan, deshalb sein Name); heute im Kreml in Moskau

    Sancy

    55

    unbekannt

    Indien

     

    Hope-Diama nt

    44,6

    unbekannt

    Indien

    blauer Diamant; 1642 erstmals aufgetaucht, heute als Dauerleihgabe im Smithsonian Institute in Washington zu sehen

    Dresdner Grüner Diamant

    41

    um 1722

    Indien

    grüne Farbe, heute im Grünen Gewölbe in Dresden

    Soziale Einflüsse

     

    Diamantenschürfer in Sierra Leone

    Während der Großteil der heutigen Diamanten mit modernen Mitteln von sehr wenigen international operierenden Konzernen wie der Firma De Beers abgebaut wird, kommt es durch den exorbitanten Preis, der für Diamanten gezahlt wird, vor allem in den unterentwickelten Regionen und Krisengebieten der Welt zu Grabungen unter erbärmlichen und zum Teil lebensgefährlichen Bedingungen. Selbst wenn einzelne der Arbeiter fündig werden, werden die Rohdiamanten zumeist billig an die lokalen Kriegsherren verkauft, so dass nur ein Bruchteil der Gewinne bei den eigentlichen Schürfern verbleibt.

    Mit den Gewinnen aus dem Diamantenhandel werden auf dem afrikanischen Kontinent auch mehrere Bürgerkriege finanziert, so zum Beispiel in der Demokratischen Republik Kongo. Auch aus diesem Grunde wird heute versucht, den Handel mit diesen Blutdiamanten beziehungsweise Konfliktdiamanten zu unterbinden. Allerdings ist es nicht ganz leicht, einem Diamanten seine Herkunft anzusehen, und Zertifikate, die einen Herkunftsnachweis geben sollen, werden häufig gefälscht. Heute ist es möglich, Diamanten mit Lasern individuell zu markieren. Die Herkunft kann dann aufgrund dieser Identifikationssnummer überprüft werden.

    Im illegalen Waffenhandel, besonders in Westafrika, ist die Bezahlung mit Diamanten nicht selten. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Sie sind klein (daher leicht zu transportieren und zu verbergen), wertvoll, und ihr Wert schwankt kaum. Bei den örtlichen Währungen ist all dies meist nicht gegeben.

    Geschichte

    Die ältesten Diamantenfunde werden aus Indien, angeblich bereits im 4. Jahrtausend vor Christus, berichtet. Bereits damals sagte man Diamanten magische Wirkungen nach, weshalb man sie auch als Talismane nutzte. Diamanten waren auch bei den alten Römern bekannt und wurden sehr geschätzt.

    Die Verwendung von Diamanten als Werkzeug beschreibt schon Plinius der Ältere in seinem Werk Naturalis historia, XXXVII 60. Um 600 n. Chr. wurde der erste Diamant auf der indonesischen Insel Borneo gemeldet, doch obwohl Indien nun nicht mehr die einzige Quelle war, blieben die indonesischen Funde unbedeutend, da die Anzahl zu gering und der Transport zu den Handelsstädten zu weit war. Erst im 13. Jahrhundert entdeckte man, dass sich Diamanten bearbeiten lassen, was jedoch in Indien abgelehnt wurde, da die Steine so angeblich ihre magischen Kräfte verlieren könnten. Der heutige typische Brillantschliff wurde erst um 1910 entwickelt.

    Im 18. Jahrhundert erschöpften sich allmählich die indischen und indonesischen Minen. Als ein Portugiese auf der Suche nach Gold in Brasilien war, entdeckte er den ersten Diamanten außerhalb Asiens. Dieser Fund verursachte einen „Diamantenrausch“. Den ersten Diamanten im Muttergestein Kimberlit fand man 1869 in Kimberley in Südafrika. Ein Jahr später übernahm Südafrika die Rolle des Hauptlieferanten, da auch Funde in Brasilien seltener wurden.

    Auf der Weltausstellung in Philadelphia 1876 wurden erstmals mit Diamanten besetzte Steinsägemaschinen einer breiten Öffentlichkeit gezeigt. 1926 entdeckte man auch an der Atlantikküste Diamanten, und 1955 wurde schließlich der erste Diamant künstlich hergestellt. Den ersten Diamanten auf dem Meeresgrund fand man erst 1961. Heute ist Australien Hauptlieferant für Diamanten. 2005 mietete der De-Beers-Konzern für zwei Jahre einen Zeppelin NT zur Diamantensuche im südlichen Afrika.

    Weitere Erstfunde

    • · 1826 in Russland
    • · 1851 in Australien (erster in Australien)
    • · 1867 in Südafrika (erster in Afrika)
    • · 1901 in Venezuela
    • · 1906 in den USA (Bundesstaat Arkansas)
    • · 1906 auf dem Gebiet der heutigen Demokratischen Republik Kongo
    • · 1908 in Namibia
    • · 1912 in Angola
    • · 1920 an der Westküste Afrikas (Ghana)
    • · 1969 in China
  • Einzelnachweise
    • ↑? Diamond Crystals from Africa - Crystal Habits and Surface Morphology (engl.)
    • ↑? Diamonds, II: Diamond and Carbonado - Crystal Habits and Surface Morphology (engl.)
    • ↑? wissenschaft.de - Riesendiamanten im All
    • ↑? Diamant-Kontor (Lexikon) - Blaue Diamanten
    • ↑? brillanten.com - Künstliche Farben
    • ↑? The Incomparable Diamond
  • Literatur
    • · Ulrich Schwarz: Diamant, naturgewachsener Edelstein und maßgeschneidertes Material. in: Chemie in unserer Zeit. Weinheim, Wiley 34.2000,4, S. 212 - 222. ISSN 0009-2851
    • · Hendrik Helzberg: Pocket Guide Diamanten. E-Book. Gentlemen's Digest, Berlin 2005 (pdf).

    Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.wiki-Diamanten

     

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